Nach dem Shooting

Das Shooting ist gelaufen, die Fotos sind im Kasten – und jetzt? Einfach gesagt: Du kannst dich zurücklegen und abwarten – ab jetzt ist die Arbeit bei mir, die Nachbearbeitung steht an.

Sortieren

Zunächst muss ich jetzt die Bilder sortieren – welche sind gut geworden, welche sind weniger gut. Je nach Anzahl der gemachten Bilder kann dies ein paar Tage dauern, auch mein persönlicher Zeitplan spielt dabei natürlich eine Rolle, schließlich betreibe ich Fotografie nicht hauptberuflich.  Hier treffe ich im Regelfall eine Auswahl von 15-20 Bildern, welche ich für eine Nachbearbeitung vorsehe.

Nachbearbeitung

Die zuvor ausgewählten Bilder werde ich nun bearbeiten. Die Intensität der Nachbearbeitung kann dabei stark variieren. Häufig reicht es, eine digitale „Entwicklung“ wie es zu analogen Zeiten in der Dunkelkammer üblich war, durchzuführen – häufig mit einem kleinen Beschnitt des Bildes kombiniert. Je nach Shooting ist aber auch mehr Nachbearbeitung nötig. Von „Dodge & Burn“ zur Hautretusche bis hin zu komplexer Bildmanipulation oder völliger Neukomposition – dank aktueller Software (Adobe Lightroom und Photoshop) sind die Möglichkeiten der Nachbearbeitung riesig.

Absprache mit dem Model

Die Nachbearbeitung eines Bildes ist abgeschlossen – das Bild ist fertig. Bevor ich das Bild jedoch veröffentliche, hole ich mir grundsätzlich hierfür nochmal das Einverständnis des Models. Ebenso, wie ich nicht will dass Fotos von mir veröffentlicht werden, ohne dass ich diese freigegeben habe, habe ich Verständnis für das Model, welches auf den Bildern zu sehen ist. Die Fotos sende ich dir via E-Mail, Dropbox oder ähnlichem zu – und zwar sobald sie fertig sind. Je nachdem (z.B. bei E-Mail) erstmal in reduzierter Auflösung. Spätestens, wenn alle ausgewählten Bilder fertig nachbearbeitet sind, bekommst du als Model alle bearbeiteten Fotos in voller Auflösung, ohne Wasserzeichen oder Logo.

Veröffentlichung

Die Bilder sind nun bereit zur Veröffentlichung. Du darfst die Bilder hochladen wo Du willst, ausdrucken, als Hintergrundbild oder Profilbild verwenden und in Modelbörsen auf Deiner Sed-Card benutzen. Wie im Vertrag vereinbart gibt es hierbei hauptsächlich 2 Einschränkungen: Die Nutzung ist nur nicht-kommerziell gestattet (Du darfst also kein Geld damit verdienen) und ich möchte als Fotograf genannt werden, idealerweise mit einem Link auf diese Webseite.
Gerne darfst Du mir auch sagen, wo Du die Bilder hochgeladen hast – denn schließlich freue ich mich auch über Lob oder konstruktive Kritik an den Bilder.

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